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    Besseres Körperschema und Beweglichkeit für Parkinson-Patienten durch die Franklin-Methode® (S-239)

    Durch DNI, dynamische neurokognitive Imaginationen die Gesundheit und Wohlbefinden im Körper und Geist zu erhalten und zu verbessern

    09.03.19 | 14:30 – 17:30 Uhr

    Veranstaltungsart
    Kongress therapie Leipzig
    Veranstaltungsort
    CCL, Ebene 0, Mehrzweckfläche 2
    Themen
    Neurologie, Reha- und Gesundheitssport, Sporttherapie / Medical Fitness, Medizinische Rehabilitation
    Berufsgruppe
    Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Masseure und med. Bademeister, Trainer Reha- u. Gesundheitssport
    Teilnahme-empfehlung

    A

    Fortbildungspunkte

    4

    Referent

    Rückengesundheit im Harz
    Christiane Greiner-Maneke

    Inhalt

    Die Franklin-Methode® ist eine dynamische Bewegungslehre, die sich auf den Körper und dessen Funktion konzentriert. Mit Hilfe von Gedankenbildern und der Vorstellung von unserer funktionellen Anatomie wird hierbei das Körper- und Bewegungsempfinden des Übenden gesteigert und eine Nachhaltigkeit erreicht. Mittlerweile ist dieses durch eine DNI-Studie(Dynamische Neurocognitive Imagination) mit Parkinson-Patienten in den USA wissenschaftlich belegt.
    In diesem Workshop wird das Konzept dieser Studie mit den Parkinson-Patienten vorgestellt. Zuerst werden Körperwahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen, die sogenannten Grundprinzipien, eingeführt um ein besseres Gefühl für sich zu bekommen.
    Anschließend werden verschiedene Körperregionen ( Becken, Füße, Wirbelsäule, Schulter-Nackenbereich….) anhand von Anatomiemodellen und -zeichnungen gezeigt, um eine Vorstellung für seine Anatomie zu bekommen. Dieses wird noch weiter gefördert, indem dieses am eigenen Körper abgetastet wird, die funktionalen Bewegungen erklärt und dann ausgeführt werden. Imaginationen unterstützen, damit sich schnell ein angenehmeres, leichteres Bewegungsgefühl einstellt.
    Um einen besseres Körperschema zu bekommen, werden die unterschiedlichsten Propriozeptoren durch Abklopfen, Streichen, Ziehen…..angeregt. Dadurch wird unter anderem auch das Fasziengewebe elastischer.
    Diese Vorgehensweise eignet sich für die Einzel- und Gruppentherapie. Je häufiger bewusst mit der Verbesserung des Körperschemas gearbeitet wird, desto nachhaltiger ist der Erfolg.

    Bemerkungen

    Teilnehmerbegrenzung

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