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    Manuell oder funktionell, was machen bei Hüftgelenksarthose!? (S-217)

    - Was können wir von Pauwels lernen -

    09.03.19 | 09:00 – 12:00 Uhr

    Veranstaltungsart
    Kongress therapie Leipzig
    Themen
    Medizinische Rehabilitation
    Berufsgruppe
    Physiotherapeuten
    Teilnahme-empfehlung

    A+B

    Fortbildungspunkte

    4

    Referent

    Zuyd University of Applied Sciences
    B.Sc. Michael Ferdinand Bergamo

    Inhalt

    Zielsetzung
    Ziel dieser Arbeit ist eine Übersicht über gegenwärtige Literatur bezüglich der Wirksamkeit der gewählten Behandlungsstrategie und die Herleitung eines möglichen funktionellen und neuromuskulären Therapieansatzes.

    Einleitung
    Die Hüftgelenksarthrose ist in der physiotherapeutischen Praxis ein häufig auftretender Symptomkomplex. Ziele des Behandlungsmanagements sind Schmerzreduzierung, Verbesserung der Gelenkbeweglichkeit und die Kräftigung. Die Verbesserungen der Aktivitäten des täglichen, die Partizipation und die allgemeine Lebensqualität stehen dabei im Mittelpunkt der Behandlungsstrategie. Neben den genannten vermeintlichen Ursachen, werden als Ursache im deutschsprachigen Raum die Hüftdysplasie und die Epiphysiolysis capitis femoris deutlich häufiger genannt als in anderen vergleichbaren Ländern, in denen der Kellgreen&Lawrence-Score zur Diagnostik angewendet wird [Günther,K.P., et al., 1999]. Dies zeigt in gewisser Weise durchaus eine „Behandlungsversagen“ auf, da es sich ja um kindliche Erkrankungen des Hüftgelenks handelt, welche sich einem Therapieerfolg entzogen haben. Hinsichtlich der Prävalenz schwanken die Angaben, je nach Literatur, zwischen 5,4% und 6% bei Frauen und 4,1% und 5,2% bei Männern [Sun,Y., et al., 1997].

    Fragestellung
    Es stellt sich die Frage für die Physiotherapie, welche Behandlungstechnik bzw. Strategie sollte zur Anwendung kommen. Manualtherapeutische- oder funktionelle Intervention und was sagt die Literatur hinsichtlich der Evidenz!? Gleichsam stellt sich die Frage nach dem physiotherapeutischen Management der muskulären Dysbalancen und der Neuromuskulären Kontrolle.

    Methode
    Die Suche nach relevanter Literatur erfolgte in den Datenbanken PEDro und PubMed. Die Entwicklung bzw. Herleitung des funktionellen Therapieansatzes erfolgte vornehmlich aufgrund gewonnener empirischer Erkenntnis und der Umsetzung des biomechanischen Modells von Pauwels.

    Ergebnisse
    Nach der Sichtung und dem Abgleich bezüglich der Ein-bzw. Ausschlusskriterien wurden 10 RCT´s der methodologischen Qualitätsbeurteilung durch die PEDro-Scale unterzogen.

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