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    Die individuelle Konstitution im Ayurveda (S-214)

    Ihre Bedeutung für präventive und therapeutische Maßnahmen

    09.03.19 | 09:00 – 12:00 Uhr

    Veranstaltungsart
    Kongress therapie Leipzig
    Veranstaltungsort
    CCL, Ebene 2, Seminarraum 13
    Themen
    Sportmedizin, Neurologie, Alternative Heilverfahren, Reha- und Gesundheitssport, Prävention, Physikalische Medizin und Rehabilitation, Medizinische Rehabilitation, Sporttherapie / Medical Fitness
    Berufsgruppe
    Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Ärzte, Masseure und med. Bademeister, Trainer Reha- u. Gesundheitssport, Sportwissenschaftler, Sporttherapeuten
    Teilnahme-empfehlung

    A+B

    Referent

    Yoshuta Ayurveda & Yoga
    Uta Kundler

    Inhalt

    Grundsätzlich ähneln sich Menschen in ihrer körperlichen und geistigen Natur. Sie weisen Ähnlichkeiten im Körperbau, in den Körpergeweben, in den Körperfunktionen, in den Grundbedürfnissen und den daraus abgeleiteten Wünschen auf. Abgesehen von regionalen Besonderheiten unterscheiden sie sich jedoch in ihren körperlichen und psychischen Anlagen, in ihren Vorlieben und Abneigungen, in ihrem Temperament, ihrer Gesundheit und ihren Reaktionsweisen. Daraus leitet sich die individuelle Beschaffenheit eines Menschen ab, die ihn zu einem einzigartigen Individuum macht.
    Im Ayurveda, dem traditionellem indischen Medizinsystem, werden Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Menschen untersucht und durch die individuelle Konstitution beschrieben. Die individuelle Konstitution wird im Ayurveda „Prakriti“ genannt, was soviel wie die „Urnatur“, das „Naturell“, der „individuelle Gesundheitszustand“ eines Menschen zum Zeitpunkt seiner Geburt bedeutet. Sie umfasst alle Anlagen, die seit Geburt bestehen und sich im Laufe des Lebens nicht wesentlich ändern. 'Entsprechend ihrer wesentlichen körperlichen und geistigen Reaktionsmuster können Menschen in verschiedene Gruppen von Anlagetypen eingeteilt werden. Diese helfen, die Persönlichkeit eines Menschen besser zu verstehen und im Rahmen der Gesundheitsprävention und in der Behandlung von Erkrankungen gezielt und individuell auf sie eingehen zu können.
    In dem Fachvortrag werden die Grundlagen der Konstitutionsbestimmung vorgestellt und die unterschiedlichen Gruppen von Anlagetypen und deren Merkmale und Besonderheiten beschrieben. Die jeweiligen Anlagetypen weisen unterschiedliche Krankheitsneigungen bzw. -anfälligkeiten auf. Hierauf wird im Einzelnen eingegangen und individuelle gesundheitsfördernde bzw. therapeutische Möglichkeiten aufgezeigt, diese ausgleichend zu beeinflussen bzw. das individuelle Gleichgewicht zu erhalten.

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